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ORGANIZER;CN=TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum:MAILTO:hello@triangel.space
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SUMMARY:TRIALOG | Weinbrenner – Wem gehört die Stadt?
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Ein Abend\, viele Perspektiven =E2=80=93 Podiumsdiskussion mit Expertinnen u
 nd Experten aus Wissenschaft\, Wirtschaft und Gesellschaft.=0D=0A=0D=0A  F=C3=BCr we
 n wurde die Stadt Karlsruhe geplant und welche Gruppen wurden  dabei =C3=BC
 bersehen? Bei unserem TRIALOG gehen wir diesen Fragen n=C3=A4her auf  den G
 rund\, wagen wir einen Blick zur=C3=BCck auf Weinbrenner und erfahren  mehr 
 =C3=BCber m=C3=B6gliche Ver=C3=A4nderungen durch feministische Stadtplanung
 . Neben  Dr. Ulrich Maximilian Schumann\, Pr=C3=A4sident der  Friedrich-Wein
 brenner-Gesellschaft e.V. und Daniel Fluhrer\,  B=C3=BCrgermeister des Dezer
 nats 6\, ist auch die amtierende Preistr=C3=A4gerin des  Friedrich-Weinbrenn
 er-Preises\, Stephanie Mauer\, bei uns zu Gast.    Mit ihr sprechen wir gemei
 nsam =C3=BCber feministische Stadtplanung\, die  eine Planung auf Augenh=C3
 =B6he im Sinne der Vielfalt beschreibt. Anders als  die Planung von oben he
 rab soll diese Art der Planung im Dialog mit den  Bewohnerinnen und Bewohne
 rn geschehen =E2=80=93 insbesondere mit benachteiligten  Personengruppen. H
 ierbei richtet sie ihren Blick unter anderem auf  Obdachlose\, die am st=C3
 =A4rksten davon betroffen sind\, dass der st=C3=A4dtische  Raum bestm=C3=B6g
 lich auf Konsum angelegt ist. Dar=C3=BCber hinaus identifiziert  sie die Pr
 oblematiken bei Nacht sowie hinsichtlich der unterschiedlichen  Mobilit=C3
 =A4t der Bev=C3=B6lkerung. Auch Personen mit queerer Identit=C3=A4t\, die in
   der Vergangenheit oft in den Schatten gedr=C3=A4ngt wurden\, m=C3=B6chte s
 ie in  ihrem Vortrag mehr Geh=C3=B6r in Bezug auf die Stadtplanung verschaf
 fen. Mit  den Erkenntnissen dieser Arbeit k=C3=B6nne die Stadt\, so Stephani
 e Mauer\,  einen funktionierenden Werkzeugkasten ableiten. =E2=80=9E     Den
 n es sind die kleinen Interventionen\, die den Stadtraum unmittelbar verbess
 ern: f=C3=BCr alle Menschen=E2=80=9C    (Stephanie Mauer).    Gemeinsam mit
  Ulrich Maximilian Schumann gehen wir der Frage auf den  Grund\, ob die Stad
 t heute moderner und demokratischer geplant ist als zu  Weinbrenners Zeiten
 . Dabei wagen wir einen Blick auf Weinbrenners  Denken und Planen\, an dem m
 an sich messen lassen muss. Unter den  Gesichtspunkten =E2=80=9EMacht=E2=80
 =9C und =E2=80=9EGeld=E2=80=9C diskutieren wir mit Daniel Fluhrer  =C3=BCbe
 r die entscheidende Frage =E2=80=9EWem geh=C3=B6rt die Stadt?=E2=80=9C und 
 k=C3=B6nnen uns auf  eine vielschichtige Diskussion der drei G=C3=A4stinnen
  und G=C3=A4ste  untereinander und mit dem Publikum freuen.    Der Eintritt
  ist frei! =20
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CATEGORIES:Wirtschaft, Wissenschaft
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