Vernetzungsaktion und interdisziplinäre Installation von Ursula Zetzmann und Ute Reisner
9. März 2026, 13 bis 18 Uhr
Ort: GEDOK Künstlerinnenforum
Zeitgleich und mit künstlerischem und historischem Bezug zum Globalen Frauen*Generalstreik ENOUGH 2026 am 9. März gestalten die Schauspielerin und Theaterpädagogin Ursula Zetzmann und die Klangkünstlerin und Historikerin Ute Reisner die Räume im Stil einer WG aus den 1970er und 1980er Jahren. Es liegen Bücher, Musikkassetten und Schallplatten von feministischen Bands und Musiker:innen und Flyer mit damaligen und immer noch aktuellen Forderungen der neuen Frauen- und Lesbenbewegung aus. Am Küchentisch gibt es Platz für Gespräche; im Galerieraum können die Besucher:innen politische Plakate anschauen, lesen, nachdenken und in das musikalisch-dokumentarische Hörspiel von Ute Reisner reinhören, das auf Zeitzeuginneninterviews zur Lesben*geschichte der 1960er, 1970er und 1980er Jahre in Baden-Württemberg basiert. Es entsteht im Rahmen des Forschungsprojekts "Zwischen Unsichtbarkeit, Repression und lesbischer Emanzipation. Frauenliebende* Frauen im deutschen Südwesten 1945 bis 1980er Jahre".
Im
Rahmen der Feministischen Aktionswochen Karlsruhe 2026.
*Willkommen sind alle interessierten Menschen.
Pressefoto: Frauenbuchladen Luzia in der Viktoriastraße, Foto Sabine Zürn
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