Flirrend, schwebend, leicht werden die Musikerinnen Solange Komenda und Rita Huber-Süß mit Blockflöten, Stimme und Rhythmusinstrumenten die Lebendigkeit und Leichtigkeit des Lebens umspielen.
Sprache wird in ihre musikalischen
Bestandteile aufgelöst: Der Klang der Sprache wird selbst zu Musik. Der
Inhalt der Texte inspiriert zu emotionalen und
spielerischen Ausdrucksebenen. Die Texte sind den Fragmenten der
griechischen Dichterin Sappho entlehnt.
Aus Griechenland stammt auch die
Komponistin Calliope Tsoupaki, deren Werk „Charavgi“ (dt. „Dämmerung“)
erklingen wird. Darin beschreibt sie die atmosphärische
Stimmung des Tagesanbruchs und die verschwommene Grenze von dunkel
und hell, Schatten und Licht.
Rita Huber-Süß und Solange Komenda
werden ebenfalls, passend zum Titel und passend zu ihren Instrumenten,
über Motive und Gesänge von Vögeln improvisieren. Freuen
Sie sich auf virtuose Triller, rasante Läufe und süße, liebliche
Klänge, die Sie zum Schmunzeln bringen werden.
Zur Finissage der Ausstellung sind auch Künstlerinnen anwesend.
Pressefotos: Rita Huber-Süß, Foto: Anne Kup; Solange Komenda, Foto: Sabine Baum
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