Künstliche Intelligenz schreibt Bilder, komponiert Musik und wertet in Sekunden Datenmengen aus, für die Forschende früher Jahre gebraucht hätten. Sie verändert damit nicht nur, wie wir Wissenschaft betreiben, sondern auch, was wir unter Kreativität und künstlerischem Schaffen verstehen. Wo liegen die Chancen – und wo die Grenzen? Was bedeutet es für Forschung und Kunst, wenn Maschinen mitdenken und mitgestalten?
Diesen Fragen widmet sich die Podiumsdiskussion „KI am Werk: Wissenschaft und Kunst im Wandel" im Rahmen der European Researchers' Night 2026 . Zwei sehr unterschtliche Perspektiven treffen aufeinander: Benedikt Maier (Imperial College London) bringt den Blick aus der aktuellen physikalischen Forschung ein, Tina Lorenz (ZKM – Zentrum für Kunst und Medien, Karlsruhe) den aus der Kunst- und Medienwelt. Durch den Abend führt Markus Klute (KIT).
Die Veranstaltung richtet sich an alle Neugierigen – ob mit naturwissenschaftlichem, künstlerischem oder ganz ohne Vorwissen.
Engesserstraße 5, 76131 Karlsruhe
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KIT-Zentrum für Teilchen- und Astroteilchenphysik (KCETA) des Karlsruher Intitut für Technologie
Webseite des Veranstalters (https://www.kceta.kit.edu)
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E-Mail: beatrix.puttkamer@kit.edu
Telefon: 0721 608-24802