Durch die Gründung der Deutschen Demokratischen Partei (DDP) 1918 war der zersplitterte Liberalismus wieder geeint und konnte sich in der neuen Republik zu einem Machtfaktor entwickeln. Doch schnell zeigte sich, dass die Gräben zwischen den ehemaligen Nationalliberalen und Fortschrittlern weiterhin tief waren. Auch das Programm Gustav Stresemanns für die Deutsche Volkspartei (DVP), „Wir sind und bleiben national und liberal“, zeigt die innewohnende Zerreißprobe des Liberalismus zwischen den Parteien von rechts und links
Es sprechen:
Dr. Jürgen Frölich, Bonn
Ein national-liberaler Stabilitätsanker? Gustav Stresemann, Baden und die Weimarer Republik
Johannes Niemesch, Karlsruhe
Zwischen Vernunftrepublikanismus und demokratischer Überzeugung. Die Deutsche Demokratische Partei und deren politische Ausrichtung in der Frühphase der Republik Baden
Dr. Desiderius Meyer, Passau
Die badische DDP und die Chancen liberaler Politik in der Weimarer Demokratie
Nördliche Hildapromenade 3, 76133 Karlsruhe
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