Wie hochwertig, kostengünstig und nachhaltig unser Leitungswasser ist, wissen viele nicht oder nur teilweise. Mit dem Mitmachprojekt „Trinkwasser für alle – Wasserwende auf Rädern“ soll sich das ändern. Es lädt dazu ein, Leitungswasser besser kennenzulernen, seine Vorteile für den eigenen Alltag zu entdecken und zu erfahren, wie es zu einer fairen und nachhaltigen Gesellschaft beitragen kann.
23. September 2026, 16 bis 18 Uhr
Ort: Kleine Kirche, Kaiserstr. 131, 76133 Karlsruhe
Dafür wird ein Lastenrad zur rollenden Trinkwasserstation: Mit Wasserverkostungen, Mitmachangeboten und Informationsmaterialien gastiert es auf verschiedenen öffentlichen Plätzen in Karlsruhe – und zwar immer dort, wo sich ein Trinkbrunnen befindet. So wird deutlich, wie wichtig frei zugängliche Trinkwasserorte für eine sozial gerechte und lebenswerte Stadt sind. Besonders richtet das Projekt an Menschen mit geringem Einkommen. Es zeigt, wie frei verfügbares Trinkwasser soziale Teilhabe stärken und zugleich nachhaltigen Konsum fördern kann. Herzstück der Aktion ist die Wasserverkostung. Die Teilnehmenden können verschiedene Wasser probieren, ihren Geschmack vergleichen und mehr über die hohe Qualität des Karlsruher Trinkwassers erfahren. Die Verkostung lädt dazu ein, eigene Gewohnheiten und mögliche Vorurteile gegenüber Leitungswasser zu hinterfragen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Zugleich vermittelt das Projekt die bedeutende Rolle von Leitungswasser für den Klima- und Umweltschutz sowie für die Hitze- und Gesundheitsvorsorge. So wird ein alltägliches Getränk zum Ausgangspunkt für nachhaltiges Handeln und die Mitgestaltung einer zukunftsfähigen Stadt.
Weiterer Termin: Donnerstag, 24. September (Fliederplatz), jeweils 16 bis 18 Uhr.
Eine Veranstaltung von a tip: tap e.V. im Rahmen der Fairen Wochen Karlsruhe.
Foto: a tip: tap e.V, Thomas Frank
Kaiserstr. 131, 76133 Karlsruhe
Die Kleine Kirche beim Marktplatz Karlsruhe liegt inmitten der City in der Kaiserstr. 131. Sie wurde vom Fürstl. Markgräfl. Bad. Baumeister Wilhelm Jeremias Müller in den Jahren 1773 - 1776 mit rotem Sandstein gebaut und im "Louise-Seize-Stil" gehalten und ist die älteste Kirche der Stadt mit einer ganz eigenen wunderschönen Atmosphäre. Die Kirche bietet für kulturelle Veranstaltungen wie z.B. der klassischen Kirchenmusik, aber auch für Abende des traditionsreichen ökumenischen Projektes "ANDERE KirchenTÖNE" des Rockpoeten Wolfgang Abendschön und seiner AKZENTE-Band einen sehr besonderen Rahmen.
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